In dieser Lektion untersuchen wir die kritischen "No-Zones" und toten Winkel, die beim Führen von großen Gliederzügen in Dänemark naturgemäß vorhanden sind. Sie lernen professionelle Techniken zur Spiegelanpassung und wie Sie moderne Sicherheitssysteme nutzen, um die Sicht zu erhalten und Kollisionen zu vermeiden. Dies ist ein wesentlicher Schritt zur Beherrschung der Manövrierfähigkeitsanforderungen für Ihren Führerschein der Klasse C.

Übersicht über die Unterrichtsinhalte
Der Betrieb eines schweren Nutzfahrzeugs, wie z. B. eines Sattelzuges, birgt besondere Herausforderungen, insbesondere im Hinblick auf die Sicht. Aufgrund ihrer enormen Größe und Länge verfügen diese Fahrzeuge über ausgedehnte Bereiche, in denen der Fahrer andere Verkehrsteilnehmer nicht durch Spiegel sehen kann. Diese Bereiche werden allgemein als „tote Winkel“ oder „No-Zones“ bezeichnet und sind ein entscheidender Faktor zur Vermeidung von Kollisionen. Für jeden, der einen dänischen Theoriekurs für schwere Nutzfahrzeuge der Klasse C absolviert, ist ein gründliches Verständnis dieser toten Winkel und deren Handhabung nicht nur ratsam, sondern für Sicherheit und Einhaltung der Vorschriften unerlässlich.
Diese Lektion befasst sich mit der Natur der toten Winkel bei schweren Fahrzeugkombinationen, untersucht deren Ursachen, die richtigen Techniken zur Einstellung von Spiegeln zur Minimierung von toten Winkeln und wie moderne Kamerasysteme als wichtige Hilfsmittel dienen. Die Beherrschung der Identifizierung und Kompensation dieser verdeckten Bereiche ist eine grundlegende Fähigkeit, die sich direkt auf Ihre Fähigkeit auswirkt, schwere Unfälle bei Manövern wie Spurwechsel, Einfahrten und Abbiegungen zu verhindern. Ohne dieses Wissen steigt das Kollisionsrisiko mit kleineren Fahrzeugen, Radfahrern und Fußgängern dramatisch an.
Schwere Fahrzeugkombinationen schaffen naturgemäß erhebliche tote Winkel. Dies sind Bereiche um das Fahrzeug herum, in denen die direkte Sichtlinie des Fahrers verdeckt ist und selbst die am besten eingestellten Spiegel keine vollständige Sicht bieten können. Die physischen Abmessungen des Zugfahrzeugs und insbesondere des Anhängers, kombiniert mit der festen Sitzposition des Fahrers, verhindern geometrisch ein vollständiges 360-Grad-Sichtfeld.
Diese „No-Zones“ sind nicht nur lästig; sie stellen kritische Sicherheitsrisiken dar. Andere Verkehrsteilnehmer, insbesondere diejenigen, die mit der Größe schwerer Fahrzeuge nicht vertraut sind, können unwissentlich in diese Zonen geraten und für den LKW-Fahrer unsichtbar werden. Dieser mangelnde Sichtkontakt ist ein Hauptgrund für Kollisionen mit schweren Fahrzeugen, wodurch deren Identifizierung und Handhabung zu einer Säule des sicheren Betriebs für Fahrer der Klasse C wird.
Die schiere Länge und Breite eines Sattelzuges verstärkt die Herausforderung der toten Winkel im Vergleich zu einem normalen Auto erheblich. Ein schweres Fahrzeug kann mehrere Fahrspuren umfassen oder sich während einer Abbiegung über eine gesamte Kreuzung erstrecken, was bedeutet, dass seine toten Winkel proportional größer und gefährlicher sind. Diese erweiterten No-Zones erfordern einen proaktiven und systematischen Beobachtungsansatz, anstatt nur in die Spiegel zu schauen.
Darüber hinaus unterscheidet sich das Verhalten von Fahrzeugkombinationen bei Manövern wie Spurwechseln, Abbiegungen und Rückwärtsfahrten von Einzel Fahrzeugen. Der Drehpunkt, das Überfahren von Kurven und die allgemeine Trägheit bedeuten, dass ein Fahrer mehr Zeit und Platz zum Reagieren benötigt. Wenn ein anderer Verkehrsteilnehmer während eines solchen Manövers in einem toten Winkel verborgen ist, können die Folgen schwerwiegend sein, was die kritische Bedeutung eines tadellosen Managements toter Winkel für Betreiber schwerer Fahrzeuge unterstreicht.
Seitliche tote Winkel sind die ausgedehnten Bereiche entlang der Länge einer schweren Fahrzeugkombination, insbesondere an beiden Seiten, in denen andere Fahrzeuge oder Verkehrsteilnehmer für den Fahrer vollständig verborgen bleiben können. Diese Bereiche erstrecken sich von knapp hinter den Seitenspiegeln bis zu den hinteren Ecken des Anhängers. Sie sind besonders gefährlich bei Spurwechseln und Einfahrmanövern.
Fahrer von Fahrzeugkombinationen müssen verstehen, dass diese seitlichen No-Zones weitaus größer sind als bei PKW. Ein Kleinwagen, ein Motorrad oder sogar ein ganzer Lieferwagen können leicht in diesen Bereichen verschwinden. Die Erkenntnis, wo sich diese toten Winkel befinden, und deren konsequente Überprüfung ist grundlegend, um seitliche Kollisionen zu verhindern.
Der seitliche tote Winkel auf der Fahrerseite bezieht sich auf den Bereich unmittelbar neben der Fahrerseite des Zugfahrzeugs, der sich entlang der gesamten linken Seite des Anhängers erstreckt. Obwohl der Fahrer auf dieser Seite sitzt, kann diese paradoxerweise immer noch Fahrzeuge effektiv verdecken, da die Kombination sehr lang ist. Ein Fahrzeug, das sich direkt parallel zum Führerhaus befindet oder knapp dahinter fährt, kann oft vollständig verdeckt sein.
Dieser tote Winkel ist besonders gefährlich bei Spurwechseln nach links, da Fahrzeuge, die überholen wollen oder einfach nur nebeneinander fahren, ungesehen bleiben können. Fahrer müssen die Gewohnheit entwickeln, nicht nur den linken Seitenspiegel zu überprüfen, sondern auch eine gründliche Kopfkontrolle (Schulterblick) durchzuführen, wann immer möglich, insbesondere bevor sie eine Bewegung nach links ausführen.
Der seitliche tote Winkel auf der Beifahrerseite, der sich auf der rechten Seite des Zugfahrzeugs befindet und entlang der rechten Seite des Anhängers verläuft, ist typischerweise der größte und schwierigste tote Winkel für Fahrer schwerer Fahrzeuge. Aufgrund der Position des Fahrers auf der linken Seite, der Entfernung zum Seitenspiegel auf der Beifahrerseite und der Länge der Kombination kann dieser Bereich mehrere Fahrzeuge verbergen, insbesondere kleinere.
Fahrzeuge, die neben dem Anhänger fahren oder sogar leicht vor dem hinteren Teil des Anhängers liegen, können leicht aus dem Blickfeld verschwinden. Dieser tote Winkel stellt ein erhebliches Risiko bei Spurwechseln nach rechts, beim Einfahren auf Autobahnen oder bei weiten Rechtsabbiegern dar, bei denen Radfahrer oder Fußgänger vorhanden sein könnten. Äußerste Wachsamkeit, gepaart mit richtig eingestellten Spiegeln, ist entscheidend für die Handhabung dieser ausgedehnten No-Zone.
Der hintere tote Winkel ist der Bereich direkt hinter dem Anhänger, in dem der Fahrer absolut keine direkte Sichtlinie hat. Dieser Bereich ist durch den Anhänger selbst vollständig verdeckt. Während Autos einen Rückspiegel haben können, der eine gewisse Sicht bietet, blockiert ein schweres Fahrzeug mit Anhänger jede solche Sicht, wodurch ein herkömmlicher Rückspiegel unwirksam wird.
Dieser unmittelbare hintere tote Winkel ist von größter Bedeutung bei Rückwärtsfahrten. Selbst mit großen Seitenspiegeln bleibt der Bereich direkt hinter dem Anhänger unsichtbar. Ebenso können Fahrzeuge, die zu dicht folgen, insbesondere kleinere Autos oder Motorräder, leicht in diese unsichtbare Zone geraten und zu einer erheblichen Gefahr werden. Fortgeschrittene Fahrer verlassen sich stark auf ergänzende Werkzeuge und systematische Kontrollen, um diesen kritischen toten Winkel zu berücksichtigen.
Die richtige Spiegel-Einstellung ist der erste und wichtigste Schritt zur Minimierung von toten Winkeln bei einer schweren Fahrzeugkombination. Falsch eingestellte Spiegel können das Sichtfeld des Fahrers drastisch einschränken und selbst Standardmanöver gefährlich machen. Ein systematischer, zweistufiger Einstellungsprozess wird empfohlen, um die Abdeckung zu maximieren und eine frühestmögliche Erkennung anderer Verkehrsteilnehmer zu ermöglichen.
Es ist wichtig zu bedenken, dass Spiegel keine „einmal einstellen und vergessen“-Komponente sind. Sie sollten zu Beginn jeder Fahrt überprüft und eingestellt werden und gegebenenfalls erneut eingestellt werden, wenn sich die Ladung erheblich ändert oder wenn die Fahrzeugkombination geändert wird.
Grundpositionierung (Fahrzeug sichtbar): Setzen Sie sich in die normale Fahrposition. Stellen Sie Ihre Seitenspiegel so ein, dass Sie gerade einen kleinen Teil der Seite oder des Hecks Ihres eigenen Fahrzeugs sehen können. Das Ziel hier ist es, einen Bezugspunkt zu schaffen, der es Ihnen ermöglicht, die Nähe anderer Objekte relativ zu Ihrem Fahrzeug einzuschätzen.
Kompensation des toten Winkels (Nach außen gerichtete Einstellung): Sobald die Grundposition eingestellt ist, stellen Sie die Seitenspiegel leicht nach außen. Das Ziel ist es, die Ansicht gerade so weit nach außen zu verschieben, dass ein Fahrzeug, das aus Ihrem zentralen Rückspiegel (falls vorhanden) oder aus Ihrer peripheren Sicht verschwindet, sofort in Ihrem Seitenspiegel erscheint. Umgekehrt sollte ein Fahrzeug, das aus der Sicht Ihres Seitenspiegels verschwindet, idealerweise in Ihrem peripheren Sichtfeld oder durch einen Schulterblick sichtbar sein. Diese leichte nach außen gerichtete Einstellung hilft, die Sichtfelder zu „überlappen“ und die Lücken zu schließen, die tote Winkel erzeugen.
Führen Sie nach der Einstellung Ihrer Spiegel eine statische Überprüfung durch, indem Sie eine Person um Ihr Fahrzeug gehen lassen, während Sie sie durch Ihre Spiegel beobachten. Notieren Sie, wo sie verschwinden und wieder auftauchen, um Ihre spezifische Abdeckung der toten Winkel zu verstehen.
Während sorgfältig eingestellte Spiegel unverzichtbar sind, integrieren moderne schwere Fahrzeuge zunehmend Kamerasysteme, um zusätzliche visuelle Informationen zu liefern, insbesondere in Bezug auf tote Winkel. Diese Technologien fungieren als zusätzliche Augen, verbessern die Situationswahrnehmung und kompensieren die inhärenten physikalischen Einschränkungen von Spiegeln.
Es gibt verschiedene Arten von Kamerasystemen:
Fahrer müssen verstehen, dass Kamerasysteme eine Ergänzung und kein Ersatz für traditionelle Spiegelkontrollen und direkte Beobachtung sind. Kameras können Einschränkungen haben, wie z. B. verzögerte Übertragung, eingeschränktes Sichtfeld, Blendung oder Verschmutzung. Gleichen Sie Kameraansichten immer mit Spiegelkontrollen und, wenn möglich, mit direkter Beobachtung ab.
Die Art und Weise, wie Ladung in einer schweren Fahrzeugkombination geladen und gesichert wird, hat direkte und erhebliche Auswirkungen auf die Sicht des Fahrers und damit auf die Größe und Handhabung von toten Winkeln. Unsachgemäße Lastverteilung kann zu mehreren Problemen führen:
Es ist zwingend erforderlich, dass die Ladung die Sicht des Fahrers durch Spiegel oder Fenster nicht behindert. Fahrer müssen sicherstellen, dass die Ladung ordnungsgemäß innerhalb der zulässigen Grenzen positioniert und so gesichert ist, dass die Sicht optimal bleibt und keine zusätzlichen Gefahren entstehen. Dies ist ein integraler Bestandteil der Fahrzeuginspektionen vor der Fahrt und des gesamten Ladungsmanagements für den Betrieb der Klasse C.
Die dänischen Straßenverkehrsvorschriften legen, wie in den meisten Ländern, großen Wert auf die Verantwortung des Fahrers für die Aufrechterhaltung der Sicht und des Bewusstseins für seine Umgebung. Obwohl spezifische Artikel „Kontrollen der toten Winkel“ möglicherweise nicht explizit detailliert beschreiben, decken die allgemeinen Anforderungen für sicheres Fahren, Kollisionsvermeidung und ordnungsgemäße Fahrzeugwartung implizit alle Aspekte des Managements von toten Winkeln ab.
Zu den wichtigsten regulatorischen Grundsätzen und bewährten Verfahren für Fahrer schwerer Fahrzeuge in Dänemark gehören:
Selbst erfahrene Fahrer schwerer Fahrzeuge können häufigen Fehlern im Zusammenhang mit toten Winkeln zum Opfer fallen. Die Erkennung dieser Fallstricke und die aktive Annahme fortgeschrittener Strategien können die Sicherheit erheblich verbessern.
Die durch tote Winkel verursachten Herausforderungen sind nicht konstant; sie variieren erheblich je nach Umgebungs- und Betriebsbedingungen. Ein erfahrener Fahrer der Klasse C muss seine Strategien zum Management von toten Winkeln entsprechend anpassen.
Tote Winkel konzeptionell zu verstehen ist eine Sache; dieses Wissen in dynamischen Fahrsituationen anzuwenden, ist eine andere. Hier sind praktische Beispiele, die korrektes und inkorrektes Verhalten für einen Fahrer eines schweren Fahrzeugs veranschaulichen:
Szenario: Spurwechsel auf einer Autobahn
Szenario: Rückwärtsfahren in eine Ladebucht
Szenario: Rechtsabbieger an einer städtischen Kreuzung mit Radfahrern
Die Identifizierung und Handhabung von toten Winkeln ist eine Kernkompetenz für alle Betreiber schwerer Fahrzeuge. Für Inhaber der Klasse C wird die Verantwortung durch die schiere Größe und die potenziellen Auswirkungen ihrer Fahrzeuge noch verstärkt.
Diese Lektion vermittelt angehenden Klasse-C-Fahrern das kritische Wissen über die ausgedehnten toten Winkel (No-Zones) bei schweren Fahrzeugkombinationen, einschließlich der spezifischen Risiken auf der Fahrer- und Beifahrerseite sowie hinter dem Anhänger. Zentrale Inhalte sind der zweistufige Spiegel-Einstellungsprozess zur Maximierung der Sichtfelder, der systematische Schulterblick als Ergänzung zur Spiegelkontrolle und der sachgemäße Einsatz von Kamerasystemen als Hilfsmittel mit bekannten Grenzen. Besondere Bedeutung haben die Wechselwirkung zwischen Ladungsverteilung und Sichtbarkeit sowie die erhöhte Sorgfaltspflicht gegenüber gefährdeten Verkehrsteilnehmern wie Radfahrern und Fußgängern in städtischen Bereichen. Die Lektion schließt mit praktischen Szenarien zu Spurwechsel, Rückwärtsfahren und Rechtsabbiegern, die das konzeptionelle Wissen in konkrete Handlungskompetenz überführen.
Eine kurze Reihe hochwertiger Punkte, die die wichtigsten Erkenntnisse aus dieser Lektion zusammenfassen.
Schwere Fahrzeugkombinationen erzeugen erheblich größere tote Winkel als PKW, insbesondere an den Seiten und hinter dem Anhänger.
Der seitliche tote Winkel auf der Beifahrerseite ist typischerweise der größte und gefährlichste Bereich aufgrund der Fahrerposition und Fahrzeuglänge.
Der hintere tote Winkel hinter einem Anhänger bietet dem Fahrer keinerlei direkte Sichtlinie, was Rückwärtsfahrten besonders risikoreich macht.
Kamerasysteme sind wertvolle Ergänzungen zu Spiegeln, können diese aber aufgrund von Verzögerung, Blendung oder Verschmutzung niemals vollständig ersetzen.
Eine korrekte zweistufige Spiegel-Einstellung mit Überlappung der Sichtfelder minimiert tote Winkel am effektivsten.
Entdecken Sie alle Einheiten und Lektionen, die in diesem Fahrtheoriekurs enthalten sind.
Rechter (Beifahrerseiten-)toter Winkel ist der größte – immer mit erhöhter Wachsamkeit und Schulterblick behandeln.
Zweistufiger Spiegelprozess: Erst Grundposition mit Fahrzeugbezug, dann leichte Korrektur nach außen für Sichtfeldüberlappung.
Schulterblick ist Pflichtergänzung zu Spiegelkontrollen, besonders vor jedem Spurwechsel und Abbiegen.
Ladung darf niemals Spiegel oder Fenster verdecken – dies ist gesetzliche Anforderung, nicht nur Empfehlung.
Gehe immer davon aus, dass sich Verkehrsteilnehmer in toten Winkeln befinden, bis Sichtfreiheit bestätigt ist.
Spiegel bleiben nach der vorherigen Fahrt in falscher Position – tägliche Neueinstellung wird versäumt.
Ausschließliche Abhängigkeit von Spiegeln ohne Schulterblick, wodurch unmittelbare seitliche Bereiche ungeprüft bleiben.
Kamerasysteme als vollständigen Ersatz für Spiegel betrachten und dabei Verzögerung, eingeschränktes Sichtfeld oder Verschmutzung ignorieren.
Ladung wird so platziert, dass Seitenspiegel teilweise oder vollständig blockiert werden.
Unzureichende Prüfung des rechten toten Winkels vor Rechtsabbiegungen an Kreuzungen mit Radfahrern.
Übersicht über die Unterrichtsinhalte
Eine kurze Reihe hochwertiger Punkte, die die wichtigsten Erkenntnisse aus dieser Lektion zusammenfassen.
Schwere Fahrzeugkombinationen erzeugen erheblich größere tote Winkel als PKW, insbesondere an den Seiten und hinter dem Anhänger.
Der seitliche tote Winkel auf der Beifahrerseite ist typischerweise der größte und gefährlichste Bereich aufgrund der Fahrerposition und Fahrzeuglänge.
Der hintere tote Winkel hinter einem Anhänger bietet dem Fahrer keinerlei direkte Sichtlinie, was Rückwärtsfahrten besonders risikoreich macht.
Kamerasysteme sind wertvolle Ergänzungen zu Spiegeln, können diese aber aufgrund von Verzögerung, Blendung oder Verschmutzung niemals vollständig ersetzen.
Eine korrekte zweistufige Spiegel-Einstellung mit Überlappung der Sichtfelder minimiert tote Winkel am effektivsten.
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Rechter (Beifahrerseiten-)toter Winkel ist der größte – immer mit erhöhter Wachsamkeit und Schulterblick behandeln.
Zweistufiger Spiegelprozess: Erst Grundposition mit Fahrzeugbezug, dann leichte Korrektur nach außen für Sichtfeldüberlappung.
Schulterblick ist Pflichtergänzung zu Spiegelkontrollen, besonders vor jedem Spurwechsel und Abbiegen.
Ladung darf niemals Spiegel oder Fenster verdecken – dies ist gesetzliche Anforderung, nicht nur Empfehlung.
Gehe immer davon aus, dass sich Verkehrsteilnehmer in toten Winkeln befinden, bis Sichtfreiheit bestätigt ist.
Spiegel bleiben nach der vorherigen Fahrt in falscher Position – tägliche Neueinstellung wird versäumt.
Ausschließliche Abhängigkeit von Spiegeln ohne Schulterblick, wodurch unmittelbare seitliche Bereiche ungeprüft bleiben.
Kamerasysteme als vollständigen Ersatz für Spiegel betrachten und dabei Verzögerung, eingeschränktes Sichtfeld oder Verschmutzung ignorieren.
Ladung wird so platziert, dass Seitenspiegel teilweise oder vollständig blockiert werden.
Unzureichende Prüfung des rechten toten Winkels vor Rechtsabbiegungen an Kreuzungen mit Radfahrern.
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Diese Lektion lehrt den effektiven Einsatz von Spiegeln und On-Board-Kamerasystemen für umfassendes räumliches Bewusstsein. Sie erklärt, wie alle Spiegel korrekt eingestellt werden, um tote Winkel zu minimieren, und wie digitale Kamerabilder in eine regelmäßige Scanroutine integriert werden. Der Inhalt betont die Wichtigkeit der Kombination von Spiegelkontrollen mit direkter Beobachtung, um gefährdete Verkehrsteilnehmer in toten Winkeln zu erkennen.

Diese Lektion bietet eine eingehende Analyse der Größe und Lage von toten Winkeln rund um einen typischen Personenkraftwagenbus. Sie lehrt systematische Scan-Muster, die alle Spiegel, Kameras und direkte Kopfchecks einbeziehen, um die Situationswahrnehmung aufrechtzuerhalten. Der Inhalt hebt Risikobereiche hervor, in denen Radfahrer, Fußgänger oder Kleinfahrzeuge besonders bei Abbiegungen außer Sicht geraten können.

Über grundlegende Kontrollen hinaus behandelt diese Lektion die Inspektion kritischer Fahrzeugsysteme wie Bremsen, Lenkung und Fahrwerk, um deren korrekte Funktion sicherzustellen. Sie beschreibt auch die Bedeutung richtig eingestellter Spiegel und den Einsatz moderner Kamerasysteme zur Überwachung toter Winkel und zur Verbesserung der Situationswahrnehmung. Das Verständnis dieser Systeme ist entscheidend für sicheres Manövrieren, die Einhaltung dänischer Vorschriften und die allgemeine Straßenverkehrstauglichkeit des Fahrzeugs.

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Erfahren Sie, wie sich tote Winkel auf das sichere Manövrieren in städtischen Gebieten auswirken. Diese Lektion befasst sich mit Herausforderungen wie Rechtsabbiegungen, Interaktionen mit Radfahrern und der Navigation in engen Räumen mit schweren Fahrzeugen, was für die dänische Theorie der Kategorie C entscheidend ist.

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Diese Lektion bietet einen tiefen Einblick in die toten Winkel anderer Fahrzeuge und wie man sie managt. Sie lehrt Fahrer, die großen "No-Zones" um Lastwagen und Busse zu erkennen, in denen sie nicht gesehen werden können. Strategien umfassen, das Verweilen in diesen Bereichen zu vermeiden und das Motorrad für maximale Sichtbarkeit zu positionieren.

Diese Lektion konzentriert sich auf die praktischen Fähigkeiten, die für das Manövrieren eines großen Fahrzeugs in engen Umgebungen wie städtischen Lieferzonen und Laderampen erforderlich sind. Sie lehrt, wie der benötigte Platz genau eingeschätzt wird, der Wendekreis des Fahrzeugs verstanden und Referenzpunkte verwendet werden, um das Fahrzeug präzise zu positionieren. Der Inhalt behandelt Strategien für das Navigieren durch enge Kurven und das Vermeiden von festen Hindernissen, was für schadensfreie städtische Operationen unerlässlich ist.

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Diese Lektion bietet kritische Anweisungen zur sicheren Ausführung von Rechtsabbiegern, einem risikoreichen Manöver für schwere Fahrzeuge in städtischen Gebieten. Sie legt starken Wert auf dänische Verkehrsgesetze bezüglich der Vorfahrt von Radfahrern und lehrt die Fahrer, wie sie ihr Fahrzeug positionieren, um die Überlappung zu berücksichtigen. Der Inhalt konzentriert sich auf defensive Fahrtechniken, wie das Scannen nach Radfahrern und das Verdeutlichen von Absichten, um Kollisionen beim Rechtsabbiegen zu vermeiden.

Diese Lektion vergleicht die Fahrtechniken, die für Landstraßen und Autobahnen erforderlich sind. Sie behandelt die Geschwindigkeitskontrolle auf engen, kurvigen Straßen mit potenziellen Gefahren wie Landmaschinen oder Tieren. Die Inhalte erklären auch die Prinzipien des sicheren Autobahnfahrens, einschließlich der Aufrechterhaltung der Fahrspurdisziplin, des Managements der Hochgeschwindigkeitsstabilität und der Durchführung sicherer Überholmanöver.
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Fahrzeuge der Klasse C sind erheblich länger, breiter und höher, was große Bereiche um das Fahrzeug herum schafft, die für den Fahrer unsichtbar sind. Diese "No-Zones" werden durch die Gelenkpunkte des Fahrzeugs und den größeren Abstand zwischen Fahrersitz und Heck des Anhängers noch verstärkt.
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